8 Profitipps fürs Sexting


Egal ob mit dem Lover oder dem Partner: Sexting kann den Alltag versüßen und für eine extra Portion gute Laune sorgen.
Genauso schnell kann der mobile Dirty Talk aber auch peinlich werden – zum Beispiel, wenn man die sexuellen Vorlieben des Empfängers noch nicht kennt. Beschreibt man dann detailgetreu die eigenen BDSM-Fantasien, während der andere eher auf Blümchensex steht, wird sich aus der gesendeten Nachricht wohl eher kein sexy Flirt entwickeln.
Damit euch so etwas nicht passiert, habe ich an dieser Stelle ein paar Sexting-Tipps zusammengestellt.



1. Lieber subtile Anspielungen machen, statt mit der Tür ins Haus (oder mit dem Penis in die Möse) zu fallen!

Ohnehin haben Umfragen ergeben, dass es gut ist, wenn ein Text noch Raum für die eigenen Fantasien lässt. Ideal hierfür ist etwa der Satz: „Ich lade dich heute zum Abendessen ein. Und mich gibt es zum Dessert!“



2. Auf unnötige Emojis verzichten

Hin und wieder ein Herz oder Zwinker-Smiley können eine Botschaft verstärken, auf grinsende Gesichter sollte aber lieber verzichtet werden. Sie können dazu führen, dass der Empfänger der Botschaft nicht weiß, ob die heißen Versprechen wirklich ernst gemeint sind.



3. Dem eigenen Stil treu bleiben

Auch, wenn das Sexting es erlaubt, einmal härtere Fantasien anzusprechen, sollte nicht zu sehr von den eigenen Vorlieben abgewichen werden. Es könnte unser Gegenüber sonst verwirren, wenn es später richtig zur Sache geht und wir statt der Peitsche eine große Packung Teelichter auspacken.



4. Auf gemeinsame Erlebnisse anspielen

Die letzte gemeinsame Nacht, der Ausflug an den See am vergangenen Wochenende, der erste gemeinsame Urlaub … Wenn du deinen Sextingpartner schon länger kennst, gibt es mit Sicherheit einige schöne Erinnerungen, auf die du in deinen Nachrichten anspielen kannst. Damit werden gleichzeitig auch wieder die Gefühle, die ihr in der Situation hattet, zum Leben erweckt. Das kann wiederum genutzt werden, um die Situation noch einmal aufleben zu lassen oder um mit einer neuen Geschichte daran anzuknüpfen.



5. Unbedingt Rechtschreibfehler vermeiden

Tippfehler lassen eine Nachricht so wirken, als wurde sie einfach hastig heruntergetippt. Aus diesem Grund sollte jeder Text vor dem Abschicken noch einmal überprüft werden. Nicht zuletzt kann zudem die Autokorrektur dafür sorgen, dass eine eigentlich heiße Botschaft am Ende einen anderen oder gar keinen Sinn mehr hat.



6. Bilder sollten niemals alles zeigen

Bei Fotos gilt: Lieber ein paar Körperteile weglassen oder leicht verhüllen, statt sich komplett nackt zu präsentieren. Überhaupt sollten Bilder nur mit Vorsicht versendet werden. Das gilt vor allem dann, wenn man mit dem Empfänger nur eine lockere Bekanntschaft pflegt. Zudem musst du dir bewusst sein, dass deine Aufnahme theoretisch jederzeit weitergereicht werden kann.



7. Auf den Hintergrund der Bilder achten

Wie oft haben wir schon Fotos im Internet gesehen, auf denen peinliche Dinge im Hintergrund zu sehen waren. Vermieden werden kann dieser Fehler, indem für eine möglichst neutrale Umgebung gesorgt wird. Außerdem sollten die Lichtverhältnisse stimmen, sodass dein Körper auch scharf zu sehen ist und unnötige Schatten vermieden werden.



8. Vor dem Absenden den Empfänger überprüfen

Eine Nachricht ist schnell mal aus Versehen an die falsche Person gesendet. In manchen Fällen kann der Fehler noch rückgängig gemacht werden, in anderen nicht. Deshalb solltest du immer lieber noch einen zweiten Blick auf den Empfänger werfen. 



Und jetzt nichts wie ran an dein Smartphone! Auch ich werde gleich mal den Mann meiner Träume fragen, ob er heute Abend noch Lust auf ein heißes Bad hat …

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